In diesem Jahr feiert das Festival 20 Jahre venezulanischen Film in Frankfurt. Gezeigt werden dabei neue Produktionen, Klassiker, indigener und experimenteller Film, Sozialdramen und Filmgespräche.
Aus dem Programm
Der Dokumentarfilm »Páramos de Leyendas« eröffnet die diesjährige Ausgabe des Festivals. Zu Gast ist Regisseur Atahualpa Lichy.
Im Filmgespräch zur Frage »Wie viel kann und muss Kultur in der heutigen Zeit leisten? Über die Rolle des Filmemachers in politisch ‚komplexen‘ Zeiten« sprechen die beiden Filmemacher Luis und Andrés Rodríguez über ihren Kurzspielfilm »Memoria de una herida«, den sie über den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela am 3. Januar 2026 produzierten.
Das Festival schließt mit der Preisverleihung des Publikumspreises und dem Spielfilm »Río Negro« von Atahualpa Lichy in Anwesenheit des Regisseurs.
Über das Festival
Venezuela im Film – ¡Qué chévere! wurde im Jahr 2005 vom venezolanischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main und dem Filmforum Höchst/VHS gegründet. Seit 2019 wird ViF als Initiative von einer unabhängigen Festivalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Filmforum Höchst organisiert.